Nächster Serien-Teil: Linden im Portrait

12. Mai 2017

Die Heimkehr ist mit über 115 Jahren nicht nur eine der ältesten, sondern darüber hinaus auch eine der größten Wohnungsgenossenschaften in ganz Hannover. Rund 10.000 Mitglieder und zirka 4.700 Wohnungen unterstreichen das eindrucksvoll.

Klar ist vor diesem Hintergrund aber auch, dass die Vielzahl an Mietern attraktiven, modernen und finanzierbaren Wohnraum benötigt. Aus diesem Grund verfügt die Heimkehr mittlerweile in nahezu allen Stadtteilen Hannovers über eigene Gebäude.

Linden-Mitte ist einer jener Stadtteile Hannovers, der sich am schnellsten verändert hat. Vom typischen Arbeiterstadtteil zu einem der pulsierendsten Stadtteile Hannovers mit vielen modernisierten Wohnhäusern und einer bunt gemischten Bevölkerung.

Insbesondere um den Lindener-Marktplatz herum, aber auch in der Einkaufsmeile „Limmerstraße“ und nahe des regelmäßigen Wochenmarktes buhlen zahlreiche Geschäfte und Attraktionen um die Aufmerksamkeit der Anwohner. Neben den Von-Alten-Garten zählen sicher auch der Lindener Berg, der weltberühmte Jazz Club Hannover und die unweit gelegene Volkssternwarte zu den beeindruckendereren Sehenswürdigkeiten in Linden-Mitte.

Junge Studenten, aufstrebende Künstler, gutverdienende Arbeitnehmer – die rund 11.700 Einwohner kommen aus verschiedensten Schichten und Kulturen. Dies ist sicher einer der Gründe dafür, dass es in keinem anderen Stadtteil ein so umfassendes und vielfältiges Kulturangebot gibt. Genau hier liegt der besondere Charme von Linden-Mitte, der in den vergangenen Jahren leider auch zu einer zunehmenden Gentrifizierung geführt hat. Glücklicherweise betrifft dies nicht die Mieter der Heimkehr.

Detaillierte Informationen gibt es für alle Interessierten hier: www.heimkehr-hannover.de/wohnungsbestand/linden-2.

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